Der Tiroler Naturpark Karwendel bietet viele schöne Ausflugsziele und gerade die in Österreich gelegene Falkenhütte gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Attraktionen. Auf einer Höhe von 1848 Metern über dem Meeresspiegel befindet sich die Hütte in der Nähe des Spielissjochs und unterhalb der Laliderer Spitze mit den Laliderwänden.

Diese Umgebung lädt ganz besonders zum Wandern und zum Entspannen ein, denn der wunderbare Blick, die frische Luft und die romantischen, wenn auch manchmal recht anspruchsvollen Wege lassen die Seele baumeln und sind so für Jung und Alt gleichermaßen geeignet.

Die Falkenhütte

Die Hütte selbst ist eine Art Schutzhütte und gehört dem Alpenverein. Als Bewirtschafter ist die Familie Kostenzer bestellt, die sich herzlich und zuvorkommend um Besucher kümmert und ihnen gern Tipps und Hinweise für einen Ausflug in der Umgebung gibt.

Denn die Falkenhütte eignet sich wie schon erwähnt vor allem für das Wandern und sie befindet sich passenderweise auch gleich am Adlerweg, einem Weitwanderweg, der sich durch ganz Tirol zieht und den jedes viele Wandersfreunde für ihre Ausflüge nutzen.

Falke auf der Falkenhütte

Vielleicht erhascht man sogar einen Blick auf einen Falken

Die Falkenhütte wird darüber hinaus auch vom europäischen Wanderweg E4 und der Via Alpina gekreuzt und so hat man stets eine große Auswahl an Zielen, die sich mit einem Besuch der Hütte verbinden lassen. Wer will, kann so zum Beispiel auf die Gipfel der Falkengruppe wandern oder sich auf sein Mountainbike setzen und eine der vielen Radtouren für einen Aktivurlaub nutzen.

So verläuft beispielsweise eine Tour für das Mountainbike vom Hinteriss durch das Johannistal, auf der man sich freilich auch mit dem einen oder anderen (akzeptablen) Anstieg beschäftigen muss.

Mountainbiken Tirol

Auch Mountainbiken kann man hervorragend

Wie erreicht man die Falkenhütte?

Erreichbar ist die Falkenhütte von Scharnitz aus über den Hochalmsattel und den kleinen Ahornboden und die Wege sind vorzüglich gekennzeichnet, sicher und werden ständig von Wandersfreunden gekreuzt, so dass man sowohl die Einsamkeit der Natur genießen kann und doch nicht jenseits aller Zivilisation auf die Annehmlichkeiten des modernen Lebens verzichten muss.